Griechenland: Tausend Milliarden Euro
Immer mehr Geld: Griechenland droht auch die soliden Euro-Staaten in die Krise zu stürzen. Es gibt nur schmerzhafte Auswege. Es braucht einen drastischen Schuldenschnitt. FAZ.NET – Homepage | Politik | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzmarkt | Sport | Feuilleton | Reise | Wissen | Auto | Computer Mehr auf FAZ.NET
Kommentar zu Griechenland: Tausend Milliarden Euro
Immer mehr Geld: Griechenland droht auch die soliden Euro-Staaten in die Krise zu stürzen. Es gibt nur schmerzhafte Auswege. Es braucht einen drastischen Schuldenschnitt. FAZ.NET – Homepage | Politik | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzmarkt | Sport | Feuilleton | Reise | Wissen | Auto | Computer Mehr auf FAZ.NET
Frage von Manoli: Warum lässt man marode Banken nicht sterben?
Gäbe es weniger, aber seriöse Banken, täte das uns allen gut. Die Banken erhalten vom Staat Geld u. Bürgschaften ohne Gegenleistung. Der Staat macht keinen Gewinn, leiht sich das Geld für horrende Zinsen bei den Banken und der Schuldenberg wächst immer mehr an. Was läuft da falsch…
Beste Antwort:
Answer by pebunga Vielleicht gibt´s dann gar keine Banken mehr.
Das wäre auch nicht gut.
Phoenix – Vor Ort, 5. Mai 2010 Regierungserklärung der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Griechenland-Hilfe (Währungsunion-Finamzstabilisierungsgesetz) Reg.erklärung Merkel – Fin.StabilisierungsG 2/3 www.youtube.com Reg.erklärung Merkel – Fin.StabilisierungsG 3/3 www.youtube.com Weitere Informationen: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer Regierungserklärung zur Griechenland-Hilfe an die Abgeordneten appelliert, dem Gesetz für die deutschen Hilfsleistungen zuzustimmen. Merkel nannte die Entscheidung des Bundestags historisch: “Es geht um nichts anderes als um die Zukunft Europas”, sagte Merkel. “Europa steht am Scheideweg.” Die Blicke richteten sich in diesen Tagen auf Berlin: Ohne die deutsche Zustimmung zur internationalen Hilfe gebe es keine Entscheidung, die ökonomisch tragfähig und mit dem europäischen Recht vereinbar sei. Die Beschlüsse seien “alternativlos”, um den Euro-Raum zu sichern, sagte die Kanzlerin. Griechenland habe momentan faktisch keinen Zugang mehr zu den Finanzmärkten. Die Notlage sei von der Europäischen Zentralbank, vom Internationalen Währungsfonds und von der Europäischen Union festgestellt worden. Die Daten und Fakten beschrieben die Dramatik der Ereignisse nicht im Ansatz. Protestrufe der Opposition Unter zahlreichen Zwischenrufen aus den Reihen der Abgeordneten verteidigte die Kanzlerin ihr Vorgehen. Ihr war von Seiten der Opposition zögerliches Verhalten vorgeworfen worden. Merkel nannte nun den 22. April als “Tag der Wahrheit” für …
Teil 2: www.youtube.com Merkel über die höchste Neu-Verschuldung (80,2 Mrd. Euro ohne Schattenhaushalte) der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2010. Jeder 10. Euro muss für Zinszahlungen aufgebracht werden. Merkel verteidigt die hohe Neuverschuldung unter der Rechtfertigung der Krisenbekämpfung. Mit 400 Mrd. Bürgschaften an die Banken und 80 Mrd. Rekapitalisierung haben “sie” die Banken stabilisiert und damit das Geldsystem – meint Merkel. Angeblich sei der Einbruch der Realwirtschaft ist in seinen Auswirkungen gedämpft worden. Die Steuersenkungen würden mit 90 % in den Konsum der Menschen gehen, die sie bereits beschlossen haben – UPPS? Jetzt schmückt sich Merkel mit hohen Ausgaben für Bildung, vergißt aber dabei, dass ein großer Teil der Bildungsausgaben für Forschung ausgegeben werden, die in privaten Firmen mit Forschungsabteilungen landen. Teil 2: www.youtube.com
Megaplanwirtschaft – wie lange soll das noch gut gehen? Firmen und Banken werden in großem Stil subventioniert mit Kapital und Bürgschaften. Ein Schneeballsystem mit unbekanntem Verfalldatum – der Lawinenüberhang türmt sich immer höher auf – nicht erst seit der Finanzkrise. Seit vielen Jahren schon sind auch unzählige kleinere Mittelstandsfirmen auf Luft fundamentiert – durch Willkür bzw. Korruption veranlasste Bürgschaften der Länder – ein Fass ohne Boden – eine Zeitbombe ohne Chance auf Entschärfung.
Megaplanwirtschaft – wie lange soll das noch gut gehen? Firmen und Banken werden in großem Stil subventioniert mit Kapital und Bürgschaften. Ein Schneeballsystem mit unbekanntem Verfalldatum – der Lawinenüberhang türmt sich immer höher auf – nicht erst seit der Finanzkrise. Seit vielen Jahren schon sind unzählige auch kleinere Mittelstandsfirmen auf Luft fundamentiert – auf durch Willkür bzw. Korruption veranlasste Bürgschaften der Länder – ein Fass ohne Boden – eine Zeitbombe ohne Chance auf Entschärfung. Video Bewertung: 5 / 5
„Räuber — Diebe” von SCHLACHTBANK Die Idee zu diesem Song entstand, als mehr als 2 Mio. Bundesbürger über 164 Milliarden in Fonds anlegten. Viele erfuhren erst nach Jahren in welchen Schrott sie investierten. Da waren schon die Spargelder von Rentnern verbraten. Ehrliche Leute bauten auf die Beratung der Banker und meinten, sie hätten für das Alter vorgesorgt. Aber leider fehlgedacht. Die Gewinner waren nur die Banken. Milliardenbeträge wurden dem Volksvermögen entzogen und schmählich verbraucht. Als 2008/2009 der Zusammenbruch kam, haben alle nach Sicherheit und dem Staat geschrien. Um Schlimmeres zu vermeiden, wurde geholfen. Vom Staat. Wir zahlen also zweimal. Erst verlieren wir das angelegte Geld, dann hilft der Staat; und der sind WIR. Und der alte Trott geht weiter. Boni werden gezahlt. Fonds- und Geldhandel gehen weiter wie bisher. Heute ist die Gier der Banken so groß, dass sie global mitmischen. … ohne Kontrolle und keiner blickt durch! … oft die Banken selbst nicht! Und schon wieder hat die Regierung eine Bürgschaft von 40 Milliarden Euro für die Hypo-Real-Estate übernommen – zur Stärkung der BADBANK. Kein „normaler” Unternehmer hat je so eine Chance, sich seiner Verluste einfach in einer BAD-COMPANY zu entledigen: Ihm bleibt nur die Pleite und der Totalverlust seines Vermögens. Als Belohnung erhielten Bank-Vorstände 25.000.000,- Euro Tantieme. „Herr Brüderle, Sicherheit ist gefragt, tun Sie etwas!” Bis dahin singen wir von ganzem Herzen weiter: „Räuber … Video Bewertung: 4 / 5
Viele Banken lassen gerne Ehefrauen ohne oder mit geringem Einkommen Bürgschaften für Darlehen der Ehemänner unterschreiben. Kann dieser die Zahlung nicht mehr leisten, werden die Ehefrauen aus der Bürgschaft in Anspruch genommen. Was viele nicht wissen ist, dass diese Bürgschaften sittenwidrig und somit nichtig sind. Lassen Sie sich von einem Rechtsanwalt beraten
Die www.erfolgsonline.de informiert! Finanz-Fallen Scheidung, Kinder, Unterhalt Sie können vieles tun damit das Familienleben mit Kinder, Scheidung, Unterhalt nicht in den Schulden-Sumpf führt. Schön das Sie mal wieder herein schauen, Ich bin Wolfgang Rademacher. Kinder sind ein häufiger Grund für die familiären wirtschaftliche Finanzkrisen. Die Kinder sind immer noch ein großes Armuts- und Überschuldungsrisiko innerhalb der Familie. Die Kosten, wie zB (größeres Auto, größere Wohnung, Windeln, Möbel) die durch die süßen Kleinen verursacht werden, werden von den Eltern oder Alleinerziehenden massiv unterschätzt. Eine ganz wichtige Geldquelle für die Aufstockung ihrer Finanzen können Sie bei den städtischen Behörden durch Erziehungsgeld, Wohngeld, Sozialhilfe beantragen. Scheuen Sie sich nicht die zusätzliche Leistungen in Anspruch zu nehmen. Prüfen Sie rechtzeitig, ob Ihnen aufgrund der Kinderzahl und Ihres Einkommens noch zusätzliche finanzielle Leistungen aus den staatlichen Kassen zustehen. Zusätzlich können Sie noch eine Menge Geld sparen indem Sie kostengünstige SecondHand-Waren als Kleidung, Spielzeug und Schulmaterial kaufen. Liebe macht blind und manchmal arm. Eine Ehe endet oft in der Schuldenfalle. Häufiger Fehler sind dabei auch: großzügige Bürgschaften die im Vertrauen für den Partner blauäugig in der Ehe unterschrieben wurden und die dann nach der Trennung plötzlich fällig werden. Vor dem Zugriff der Banken bieten selbst bei Eheverträge, in denen die … Video Bewertung: 4 / 5